Andreas Voigt erhält die goldene Ehrennadel im Triathlon
1990 hat die Leidenschaft für den Triathlonsport bei dem Wettkampf am Falkensteiner Stausee begonnen. Von diesem Zeitpunkt an waren für Andreas Voigt jegliche ehrenamtlichen Tätigkeiten in dieser Sportart nicht mehr wegzudenken. Ausgebildet als Kampfrichter übernahm er schnell die Verantwortung und wurde 2005 Kampfrichterobmann, sozusagen der „Chef“ der sächsischen Kampfrichter. 2008 folgte das Amt als Breitensportwart und somit die erste Position im Präsidium des sächsischen Triathlon Verbandes. Nicht allzu lang dauerte es bis er sächsischer Vizepräsident wurde. 2016 dann das große Amt als Präsident des STV. Einschließlich diesen Jahres blieb er diesem Amt treu und wurde nun am 09.11.2025 bei der Ehrung der sächsischen Triathleten in Grimma für seine jahrelange präsidiale Arbeit verabschiedet.
Eine Woche zuvor wurde Andreas auch von der Deutschen Triathlon Union mit der goldenen Ehrennadel für sein jahrzehntelanges Engagement ausgezeichnet. Im Rahmen des Verbandsrates widmete der Präsident der DTU, Prof. Dr. Martin Engelhardt, Andreas einige Worte. So sagte er: „Andreas Voigt hat mit viel Herz, Sachverstand und Fairness den Verband vorangebracht und in mehreren Funktionen den Triathlonsport in Sachsen geprägt. Sein Anliegen war es stets, die Vereinsarbeit zu stärken und auf Kooperationen zu setzen.“
Trotz dessen, dass er nun seine Arbeit im Präsidium niedergelegt hat, um nun auch alle Zeit seiner Familie zu widmen, bleibt uns Andreas Voigt im Triathlon erhalten. So möchte er nun noch stärker den Jugendbereich unterstützen und auch als Kampfrichter den Verband noch lange Zeit eine helfende Hand sein.