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U11 des SV Zwickau 04 wird Vize-Pokalsieger in der Landesgruppe Ost
Ein ereignisreiches Wochenende liegt hinter den U11-Spielern des SV Zwickau 04. Waren doch die meisten das erste Mal mit der Mannschaft zu einem Wettkampfwochenende unterwegs. Und dann noch nach Berlin. Nach der erfolgreichen Qualifikation Anfang September in eigener Halle spielten die Jungs und Mädchen der Zwickauer U11 um den Ostdeutschen Wasserballpokal 2016. Ausgetragen wurde die Endrunde im Berliner Forumbad auf dem Gelände des Olympiaparks. Neben den ausrichtenden Wasserfreunden aus Spandau hatten sich die Spielgemeinschaft Wasserball Auerbach/Netzschkau und die Zwickauer 04er qualifiziert, die SG Neukölln und der OSC Potsdam standen als Endrundenteilnehmer bereits fest. Im Modus „Jeder-gegen-Jeden“ galt es, den Pokalsieger zu ermitteln.
Im ersten Spiel am Samstag hieß der Gegner OSC Potsdam. Die Muldestädter hatten die Märker dieses Jahr noch nicht bespielt. Konzentriert und mit hohem Tempo gingen die 04er in die Partie und konnten sich schnell absetzen. Am Ende stand ein ungefährdeter 22:7-Erfolg auf der Habenseite. Das erste Teilziel war erreicht. Jetzt galt es, sich auf das sächsisch-vogtländische Duell einzustellen und vorzubereiten. Immerhin konnten die Vogtländer die diesjährige Landesmeisterschaft in Sachsen für sich entscheiden. Würden die 04er auch diese Partie siegreich gestalten, wäre ein großer Schritt zum Pokalerfolg getan. Zäh fanden beide Kontrahenten in die Partie. 4:4 nach dem ersten Viertel, das zweite konnten die Zwickauer mit 3:2 entscheiden. Jetzt galt es, die konditionellen Vorteile in Zählbares umzusetzen. Mit einem guten Zwischenspurt im dritten Viertel konnten sich die 04er auf 12:8 absetzen und das Ergebnis bis zum schlussendlichen 14:11 festigen. Dank des breiten Kaders konnte das Tempo in der zweiten Hälfte hoch gehalten werden. Wie bereits im Spiel zuvor konnten alle Spieler Spielerfahrung sammeln. Ungeschlagen ging es ziemlich spät in die Jugendherberge mitten in Berlin. Und bis die Nacht endlich Ruhe fand … verging noch eine gewisse Zeit. Leider hatte der Spielansetzungsgott es mit den 04ern diesmal nicht ganz so gut gemeint. Nach dem letzten Spiel am Vortag ging es gleich mit dem ersten Spiel am Sonntag weiter. Unser „Endspiel“. Hatten die Wasserfreunde aus Spandau am Vortag doch ihr Können ebenfalls erfolgreich unter Beweis gestellt und ihre beiden Partien genauso eindrucksvoll gestalten können. Bange machen galt nicht. Auf die eigenen Stärken besinnen und Ruhe bewahren - war das Motto. Zunächst konnten sich die Zwickauer 04er einige gute Chancen erarbeiten, leider sprang dabei kein Tor heraus. Zwei abgeschlossene Angriffe der Spandauer führten zum 2:0 Zwischenstand. Im zweiten Viertel bot sich den Zuschauern ein ähnliches Bild. Gutes Tempo, wenig Durchschlagskraft und wieder drei Gegentore. Das eigene Spiel konnte wieder nicht aufgezogen und die Spitzen nicht freigespielt werden. Mit einer Umstellung gingen die Muldestädter in die zweite Halbzeit. Die Bälle konnten jetzt in der Abwehr erobert und in erste eigene Treffer umgemünzt werden. Jedoch hatten die Berliner mit schnellen Kontern wieder die passenden Antworten und waren ebenfalls erfolgreich. Das letzte Viertel konnte ausgeglichen gestaltet werden. Mit 10:4 siegten die Wasserfreunde am Ende verdient. Schwimmerisch konnten die Zwickauer 04er jedoch mithalten; diese Grundlagen sind gelegt. Im letzten Spiel ging es für die Muldestädter gegen den zweiten Berliner Teilnehmer. Gegen den deutlich unterlegenen Gegner gelang den Zwickauern nun wieder mehr und mit 28:1 konnte etwas für das Torverhältnis getan werden. Vielleicht würde das noch entscheidend sein… sollte Auerbach/Netzschkau eine Überraschung gegen Spandau schaffen. Die Überraschung blieb jedoch aus. Am Ende steht ein guter zweiter Platz zu Buche. Die Spieler haben unser Verbesserungspotential aufgezeigt. Daran wollen wir bis November arbeiten. Dann steht die Ostdeutsche Meisterschaft an. Mit Platz zwei am Wochenende haben wir Luft nach oben – wir wollen unseren Titel verteidigen!
 
Der SV Zwickau 04 spielte mit: Max Spranger, Armin Raithel, Nico Schlosser, Tim Perfölz, Daniel Garder, Florian Burger, Pepe Klepzig, Vladislav Helmert-Poljakov, Dawid Kotscharjan, Luke Badstübner, Niklas und Till Giebner, Luis Kalbus, Laureen Brückner und Runa Zschirpe. Betreut wurden unsere jungen Spieler von Michael Eisenreich und Sören Giebner.
 
 
21.09.2016
 
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