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17. FINA Masters Weltmeisterschaft in Budapest mit drei 04ern
Eine Woche nach Abschluss der FINA Schwimmweltmeisterschaften in Budapest zogen die Masters-Sportler in die Sportstätten ein, um ihre eigenen Weltmeister zu küren. Die ungarische Hauptstadt als bekannte Hochburg des Schwimmsportes zog tausende Sportler aus der ganzen Welt an. In den riesigen Starterfeldern war es sehr schwer, vordere Ränge zu belegen. Als einziger Schwimmer vom SV Zwickau 04 ging Frank Martin in der AK 50+ in der neuen DUNA-Arena an den Start. Seine beste Platzierung erreichte er mit 4:54,72 min über 400m Freistil, was bei 32 Startern Rang 15 bedeutete. Als beste Leistung schätzte er selbst die Zeit über 100m Freistil ein, wo er mit 1:00,89 min nur knapp über der Minutengrenze blieb. Er belegte damit unter 153 Startern Rang 32 und wurde immerhin drittbester deutscher Teilnehmer. Über 200m Lagen erkämpfte sich Frank Martin mit 2:39,62 min Rang 22 von 69 Startern und über 50 m Brust belegte er in 0:35,21 min unter 126 Startern Platz 34. Für die beiden Wasserballer des SV 04 Siegfried Anders (AK 65+) und Werner Beuschel (AK 60+) war es ein tolles Erlebnis im traditionsreichen Alfred Hajos Sportkomplex auf der Budapester Margareteninsel spielen zu dürfen. Die bereits ab 1930 errichtete Arena hatte insgesamt sechs Spielfelder zu bieten. Beide Sportler starteten beim SV Cannstatt-Stuttgart, einem Auswahlteam mit Spielern aus sechs Vereinen. Für beide Mannschaften hingen die Trauben sehr hoch. Die stärksten Teams aus Europa und Übersee boten bis in die AK70 + ein sehr hohes Leistungsniveau. In der AK 40+ startete ein ungarisches „Millenium“-Team, welches in sechs Spielen vor jeweils 5000 begeisterten Zuschauern hohe Wasserballkunst zeigte. Im Turnier der AK 60+ gingen elf Mannschaften an den Start. Ein Sieg gegen die australische Mannschaft von UWA City Beach mit 6:4 und Niederlagen gegen die Teams aus den USA, aus Argentinien und Holland in der Vorrunde waren zu wenig. Besonders ärgerlich war die knappe Niederlage gegen den letztjährigen Europameister Europa Sporting aus Italien mit 10:12. Ein Sieg hätte den Einzug in die Spiele um Platz 5 bedeutet, so blieb am Ende nur der 10. Rang. Noch härter erwischte es das Team der AK 65+. Ein Unentschieden gegen die italienische Mannschaft von RN Bogliasco (4:4) und Niederlagen gegen schwere Gegner aus der Slowakei, den USA und Estland bedeuteten am Ende nur den 9. Platz.
 
Im Bild: Zu den Spielen der ungarischen Millenium-Auswahl AK 40 + kamen jeweils etwa 5000 Zuschauer in den Alfrd Hajos Sportkomplex vin Budapest.
 
 
 
26.08.2017
 
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