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Wasserballer bleiben hinter eigenen Erwartungen
Am Wochenende stand für die Wasserballer des SV Zwickau 04 ein Doppelspieltag in der Fremde an. Nach den deutlichen Auftaktsiegen gegen Halle und Leipzig wollten die Mannen um Trainer Ludwig Will nachlegen. Dass das kein Selbstläufer werden sollte war allen klar, da es mit Wedding, welche freiwillig aus der Bundesliga abgestiegen sind und der Bundesligareserve des OSC Potsdam gegen die vermeintlichen Topteams der Liga gehen sollte. Dennoch hatte es sich das 04-Team zum Ziel gesetzt, mindestens 2 Punkte aus dem Wochenende herauszuholen.
Entsprechende motiviert stiegen die 04er am Samstag ins Wasser des Berliner Kombibads. Jedoch begann die Partie alles andere als glücklich. Trotz toller Spielzüge und klarster Torchancen vermochten es die Gäste nicht, das Tor zu treffen. Ganz anders die Berliner, bei denen scheinbar alles zusammenlief. Nach einem 4:0 im ersten Viertel mussten die Westsachsen noch sechs weitere Tore kassieren, bevor Aljosa Bakovic endlich zum 10:1 traf. Auch wenn dadurch der Bann gebrochen war und nun weitere 04-Treffer folgten (der 3. Spielabschnitt konnte sogar 4:5 gewonnen werden) erstickte ein Ausschluss ohne Ersatz, welcher zu Beginn de 4. Viertels gegen Sascha Elsner ausgesprochen wurde, jegliche Hoffnung auf ein respektables Ergebnis im Keim. In der daraus resultierenden 4-minütigen Unterzahl trafen die Hausherren noch 5-mal. Die Begegnung endete mit 21:8 (4:0, 7:1, 4:5 und 6:2) viel zu hoch. Wie sehr die Zwickauer von der Rolle waren erkennt man gut an der Tatsache, dass von drei 5-Meter-Würfen nicht einer getroffen wurde.
Auch wenn der Schock über die Deutlichkeit der Niederlage noch groß war, wollte es das Team von Franz Czerner am Sonntag gegen den OSC Potsdam II besser machen. Aber leider setzte sich die Abschlussschwäche beim Torschuss auch an diesem Tag fort. Nach vier Minuten stand es bereits 3:0 für die Havelstädter. Doch Zwickau zeigte, dass sie nicht kampflos aufgeben wollten. Bis zur ersten Pause konnte der Rückstand durch Tore von Bolman und Szabo auf 3:2 verkürzt werden. Leider brachte dieser Teilerfolg keine Wende im Spiel. Denn auch das zweite Viertel wurde mit 4:2 verloren. Nach dem Seitenwechsel folgte dann die vermeintlich stärkste Phase der Gäste. Durch Treffer von Schneider, Czerner, Bakovic und Horvacki konnte der Rückstand sogar auf 9:8 verkürzt werden. Hervorzuheben ist hier auch die Leistung vom Nachwuchstorhüter Benjamin Weiss, welcher den an der Hand verletzten Matthias Schädlich in beiden Spielen gut vertrat. Jedoch waren es erneut ungenaue Abschlüsse, welche die Potsdamer im Gegenstoß in eigene Tore ummünzen konnten und so am Ende 15:11 (3:2, 4:2, 3:4 und 5:3) verdient gewinnen konnten.
Bereits nächste Woche können die 04er in ihrer Glück Auf Schwimmhalle zeigen, dass sie es besser können. Am Samstag spielen sie um 17 Uhr gegen den SC Chemnitz und am Sonntag um 10 Uhr gegen Dresden.
 
Für den SV Zwickau 04: Weiss, Bolman (4), Oelschlägel, Czerner (5), Eirich, Wüstner, Horvacki (3), Szabo (1), Flechsig (1), Bakovic (2), Schneider (2), Elsner, Berkner (1), Schädlich und Will (Trainer)
 
 
 
25.11.2019
 
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