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19.09.2026

IronMan 70.3 Zell am See

Bereits am 30.08.2026 fand der IronMan 70.3 in Zell am See statt. Dort startete unter 2.022 Teilnehmern auch Ronny Zschirpe. Am Freitagabend begann für ihn die Veranstaltung mit einem NightRun. Diesen lief er gemeinsam mit seiner Tochter Runa. Der Lauf bot schonmal einen guten Vorgeschmack auf die kommenden Tage. Die Organisatoren haben sich nämlich neben dem IronMan 70.3 auch zahlreiche andere Programmpunkte einfallen lassen, um den Startern eine möglichst unvergessliche Erfahrung zu bieten. So gab es am Samstag auch einen Kindertriathlon, sowie zahlreiche Partys und Showeinlagen, wodurch die Stimmung unter den Teilnehmern bereits vor dem Wettkampf sehr ausgelassen war. Am Sonntag war es dann soweit: 1900 Meter schwimmen, 90 Kilometer Rad fahren und einen Halbmarathon, also 21,1 Kilometer, laufen. Das Wasser hatte angenehme 22,1°C, was ideale Bedingungen bot. Mit einer Lufttemperatur von 24°C und wenig Wind konnte man sich auch kaum beschweren. Das besondere an IronMan Veranstaltungen ist die Startzeremonie. Mit einer besonderen Musik bereiten sich alle Athleten zusammen auf den Start vor, welcher nur wenige Augenblicke später erfolgt. Dieser Schwimmstart begann von einer ins Wasser ragenden Rampe. Für Ronny lief das Schwimmen recht unproblematisch, sodass er anschließend zufrieden auf das Rad steigen konnte. Dort hieß es anschließend 90 Kilometer durch das Tiroler Alpenland. Nach 20 Kilometern erfolgte der bekannte Anstieg auf den Hochkönig über der Ortschaft Dienten. Oben angekommen befand man sich 1.302m über Null. Insgesamt hatte allein dieser Anstieg 700 Höhenmeter erstreckt auf 13 Kilometern. Doch danach wartete schon eine weitere Herausforderung auf die Sportler. Eine rasante Abfahrt verlangte eine Menge Können und Sicherheit von den Teilnehmern ab. 3:06 Stunden und 1.042 Höhenmeter später erreichte Ronny wieder die Wechselzone. Das Ziel von unter 3 Stunden hat er um knapp 6 Minuten verpasst, sodass er nun mit mehr Ansporn auf die Laufstrecke ging. In den Nachmittagsstunden hatte es vor Ort bereits 30°C Lufttemperatur, weshalb sich Ronny dazu entschied, bei jeder Verpflegungsstelle etwas mitzunehmen. Die Laufstrecke führte am Zeller See entlang und durch die Altstadt von Zell. Dabei feuerte das Publikum unentwegt an, sodass man fast dauerhaft mit einem Lächeln im Gesicht laufen konnte. Nach 1:52 Stunden Laufzeit konnte Ronny auch schon die Ziellinie überqueren. Insgesamt war er 5:56 Stunden unterwegs und landete im Ranking unter den besseren 50%, womit er sein Ziel erreicht hat. Ebenso erfreulich wie Ronny´s Leistung ist auch der Fakt, dass der Frauenanteil beim IronMan 70.3 bei 25% lag. Bei den unter 30-jährigen Altersklassenathletinnen lag er sogar bei über 30%. Das ist ein großer Erfolg für die Triathlonszene, denn er bedeutet, dass immer mehr Frauen in die Welt des Triathlons einsteigen!
Herzlichen Glückwunsch zu dieser grandiosen Leistung!
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