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Wasserballer kassieren unnötig deutliche Niederlagen in Berlin
Wasserballer kassieren unnötig deutliche Niederlagen in Berlin Am Wochenende reisten die Zweitligawasserballer des SV Zwickau 04 für einen Doppelspieltag nach Brandenburg. Dabei spielten sie als erstes am Samstagabend um 20 Uhr gegen die Bundesligareserve des OSC Potsdam. Die Havelstädter, die in dieser Saison bisher ungeschlagen sind, verlangten dabei den 04ern alles ab. Nach der Hälfte des ersten Viertels führten die Hausherren bereits 3:0. Aber durch Tore von Justus Schneider und Vinzent Walter konnte der Rückstand bis zur ersten Pause auf 2 Tore (4:2) reduziert werden. Auch wenn Zwickau das sehr schwimmschnelle Spiel der Hausherren mitging, vermochten sie es nicht vor dem gegnerischen Tor Druck aufzubauen und so wurde oft aus aussichtslosen Situationen geschossen. Das ermöglichte den schnellen Potsdamern das Kontern. Diese Tempo-Gegenstöße endeten immer wieder in einem Torerfolg der brandenburgischen Landeshauptstädter oder in einem Foul der Zwickauer, welches dann eine Zeitstrafe nach sich zog. So war es möglich, dass Potsdam das 2. Viertel ebenfalls mit 5:2 gewann. Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich nichts an den Kräfteverhältnissen im Potsdamer Bad. Zwickau gab sich aber zu keinem Zeitpunkt auf und kämpfte mit viel Kraftaufwand weiter – dennoch stand am Ende leider eine deutliche 20:7 Niederlage auf der Anzeigetafel.
Nach recht geringer Regenerationszeit ging es am Sonntagvormittag gegen den ASC Brandenburg. Die Brandenburger, die am Vortag spielfrei hatten, erwischen sehr zum Leidwesen der 04er einen Traumstart. Obwohl Justus Schneider per 5-Meter-Strafwurf noch das 1:0 markieren konnte, gewannen die Hausherren das erste Viertel mit 6:1 viel zu hoch. 04-Trainer Ludwig Will nutzte die Pause um seine Mannen, bei denen im ersten Abschnitt gar nichts zusammenlief, lautstark wachzurütteln. Danach fanden die Zwickauer besser ins Spiel. Durch Tore von Max Wüstner, Sascha Elsner, Justus Schneider und Leon Sauer stand es zur Halbzeit 11:6. Auch nach der Habzeitpause spielte Zwickau weiter mit, aber konnte dabei den Abstand zu den Brandenburgern nicht verringern. Beim Stand von 16:6 wurde das letzte Viertel angepfiffen. Hier machte sich dann das kraftkostende Spiel des Vortages bemerkbar – darüber hinaus hatte Zwickau keine Wechselmöglichkeiten mehr, da zu viele Spieler bereits nach 3 persönlichen Rausstellungen vom Spiel ausgeschlossen waren. Dadurch begünstigt konnten die Hausherren, vom Publikum angefeuert, nochmal aufdrehen und gewannen das Spiel am Ende ungefährdet 22:12.
Für die Zwickauer gilt es in der kommenden Trainingswoche die richtigen Schlüsse aus den Niederlagen zu ziehen, denn bereits am Samstag empfangen sie um 17 Uhr mit der WaBa Union Magdeburg den nächsten starken Ligakonkurrenten von der Tabellenspitze.
 
Für den SV Zwickau 04: Schädlich (1), E. Schnieder, Oelschlägel, Walther (1), Wüstner (6), Eirich, Sauer (1), T. Giebner (1), J. Schneider (6), Elsner (3), N. Giebner und Will (Trainer)
 
 
08.01.2023
 
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